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Meldung vom 05.08.2019

E-Mobilität nimmt weiter Fahrt auf

Vor dem Kunstmuseum in Singen nahm die Thüga Energie eine neue Ladesäule für E-Fahrzeuge in Betrieb. Zwei Parkplätze sind nur für E-Autos reserviert. Auf dem Bild v. li.: Wirtschaftsförderer Oliver Rahn von der Stadt Singen, Regiocenter-Leiter Karl Mohr und Projektleiter Peter Ehret von der Thüga Energie

Thüga Energie investiert in Strom-Ladesäulen und einheitliche Infrastruktur

In Singen nimmt die Thüga Energie an einem neuen Standort Strom-Ladesäulen in Betrieb. Im neuen Parkhaus am Herz-Jesu-Platz gibt es zukünftig die Möglichkeit, an drei Wandladesäulen das E-Auto „aufzutanken“. Gleichzeitig investiert der regionale Energieversorger in die Modernisierung der bestehenden Lademöglichkeiten. Am Kundencenter der Thüga Energie in der Industriestraße sowie am Singener Kunstmuseum in der Ekkehardstraße wurden Stromladesäulen mit einer Leistung von je 22 kW installiert. Vor dem Museum gibt es jetzt zwei Ladepunkte und auch zwei Parkplätze, die nur für E-Autos reserviert sind. Weiterhin wurde am Parkplatz Stegleacker in Gottmadingen eine Stromladesäule mit einer Leistung von 22 kW installiert. Alle Lademöglichkeiten sind an den Stadtwerkeverbund Ladenetz.de angeschlossen. 

Überregionale Ladekarte 

„Mit der Ladekarte, die im Kundencenter oder über die Homepage der Thüga Energie zu bestellen ist, können Kunden sowohl an unseren Ladesäulen aufladen, als auch an bundesweit 3.400 weiteren Ladepunkten“, erklärt Karl Mohr, Vertriebsleiter der Thüga Energie. Darüber hinaus kann die Karte bei den Kooperationspartnern von Ladenetz.de eingesetzt werden. Kunden der Thüga Energie bekommen zudem den Grundpreis für die Nutzung der Strom-Ladeinfrastruktur zurückerstattet. 

Die Kosten für die Maßnahmen belaufen sich auf rund 50.000 Euro. Über das Förderprogramm des Bundes wird ein Anteil von 40 Prozent bezuschusst. „Wir betreiben insgesamt über 40 Ladepunkte, an denen man rund um die Uhr aufladen kann und auch die Sicherheit hat, Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft zu nutzen“, so der zuständige Projektleiter der Thüga Energie, Peter Ehret. 

Oberbürgermeister Bernd Häusler äußerte sich positiv über den weiteren Ausbau für die E-Mobilität: „Als Stadt Singen begrüßen wir es sehr, dass die Thüga Energie weiterhin in die Ladeinfrastruktur in Singen investiert“, sagte er. „Die Zukunft fährt elektrisch und wir in Singen sind bereit dafür.“ 

Die Infrastruktur für die Elektromobilität ist im Vergleich zu den Tankstellen facettenreich: Wer schnell nachladen und wieder mobil sein will, nutzt eine Schnellladestation. Daneben gibt es Lademöglichkeiten an Parkplätzen mit etwas kleineren Leistungen und für das Laden in öffentlichen Tiefgaragen oder zuhause empfehlen sich Wandladesäulen, sogenannte Wallboxen. 

Impressionen
Auch im neuen Parkhaus am Herz-Jesu-Platz stehen E-Mobilisten zukünftig drei Wandladesäulen von der Thüga Energie zur Verfügung. Die Stadtwerke haben drei Parkplätze nur für E-Fahrzeuge reserviert. Die offizielle Eröffnung des Parkhauses ist Ende August geplant. Auf dem Bild v. li.: Projektleiter Peter Ehret von der Thüga Energie und Wirtschaftsförderer Oliver Rahn von der Stadt Singen.

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