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Meldung vom 26.09.2019

Lehren, lernen und laden am gleichen Ort

Die Infrastruktur für die E-Mobilität wächst: Die Thüga Energie nahm eine neue Stromladesäule an der Hohentwiel-Gewerbeschule in Betrieb. Auf dem Bild von li.: Wirtschaftsförderer Oliver Rahn (Stadt Singen), Jürgen Schmidts, Stefan Martin und Stefan Fehrenbach (HGS Singen) sowie Peter Ehret und Karl Mohr von der Thüga Energie.

Thüga Energie nimmt neue Ladesäule an der Hohentwiel-Gewerbeschule in Betrieb

Ab sofort gibt es in Singen acht öffentliche Stromladesäulen der Thüga Energie. An der Uhlandstraße vor der Hohentwiel-Gewerbeschule (HGS) können jetzt zwei Fahrzeuge gleichzeitig an einer neuen Stromladesäule der Thüga Energie „betankt“ werden.

Nicht nur der Leiter der Gewerbeschule Stefan Fehrenbach begrüßt die Neuanschaffung. Auch Jürgen Schmidts, der selbst ein kleines Elektroauto fährt, freut sich: „Ich fahre täglich 44 Kilometer mit meinem E-Mobil zur HGS und bin nun schon seit zwei Jahren sehr zufrieden damit. Dass ich jetzt während der Arbeitszeit laden kann, macht die Nutzung natürlich noch komfortabler“, sagt der Bereichsleiter für Elektrotechnik und IT der HGS. Auch Fachlehrer Stefan Martin fährt täglich mit seinem Elektroauto ca. 37 Kilometer zur HGS und hat gemeinsam mit Herr Schmidts und der Thüga das Projekt „Ladesäule an der HGS“ vorangetrieben.

Die Investition von 15.000 Euro wird mit 40 Prozent aus dem Förderprogramm des Bundes unterstützt. Die Stromladesäule, bestehend aus zwei Ladepunkten mit zwei Typ-2-Steckdosen, erreicht eine Leistung von 22 kW und ist mit allen aktuellen Elektrofahrzeugen kompatibel. 

Doppelt umweltfreundlich mit Strom aus 100 % Wasserkraft
„Mit Stromfahrzeugen kann ein großer Beitrag für saubere Luft in den Innenstädten geleistet werden“, sagt Karl Mohr, Vertriebsleiter der Thüga Energie. „Dabei ist man jedoch nur mit reinem Ökostrom wirklich umweltfreundlich unterwegs“. Daher bietet Thüga Energie an all ihren Ladestationen Strom aus 100% Wasserkraft an. Mit der Investition soll die Elektromobilität in der Region gestärkt werden, da der alternative Antrieb den Schadstoffausstoß signifikant verringert. 

Kunden benötigen Ladekarte zum „Tanken“
Zur Nutzung der Ladesäule benötigen Kunden eine Ladekarte. Mit dieser kann man an allen Ladesäulen der Thüga Energie „tanken“. Als Partner des Stadtwerkeverbundes Ladenetz.de wird außerdem der Zugang zu rund 5.200 Ladepunkten deutschlandweit ermöglicht. Wer im Ausland unterwegs ist, profitiert zusätzlich von rund 30.000 weiteren Ladepunkten europaweit. Einfach auf der Homepage der Thüga Energie im Bereich „Strom für E-Mobilität“ die Ladekarte online beantragen. Kunden profitieren gleich doppelt: Für sie ist der Grundpreis kostenfrei.


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